„Ich weiß, ich habe das gedreht – irgendwo."
Eine Café-Innenaufnahme in der Dämmerung. Ein Gehshot von hinten. Eine Reaktion aus dem letzten Jahr. Die Szene ist klar im Kopf. In welchem Projektordner sie liegt, weiß niemand.
Sie haben es gedreht. Sie erinnern sich. Sie finden es nur nicht. Scenelet durchsucht jeden Clip auf Ihrem Rechner danach, was tatsächlich im Bild ist.
Vlogger und YouTuber drehen viel mehr Material, als sie veröffentlichen. Es stapelt sich auf Platten, in Projektordnern und alten Drehs — und einen einzigen Take zu finden, kostet am Ende jeden Ordner.
Eine Café-Innenaufnahme in der Dämmerung. Ein Gehshot von hinten. Eine Reaktion aus dem letzten Jahr. Die Szene ist klar im Kopf. In welchem Projektordner sie liegt, weiß niemand.
Jeder Editor hat es einmal versucht. Tabellen, Ordnernamen, Farblabels im NLE. Spätestens beim dritten Dreh ist das System wieder tot.
Einen 90-Minuten-Clip öffnen und am Slider einen 4-Sekunden-Insert suchen. Mal 30 Clips. Ein ganzer Nachmittag ist weg, bevor der Schnitt überhaupt beginnt.
Die bestehenden Optionen passen nicht zu der Art, wie Sie tatsächlich drehen.
Zeigen Sie Scenelet einmal Ihre Material-Platte. Es baut im Hintergrund einen lokalen Index. Danach tippen Sie den Shot so, wie Sie ihn einem Editor beschreiben würden.
Jeder Spätnachmittag-Gehshot aus jedem Projekt auf der Platte — mit Thumbnails und Timecodes zum Anspringen.
Interieur-B-Roll der Cafés aus dem letzten Jahr, sortiert danach, wie gut das Licht passt.
Talking-Head-Momente, in denen jemand reagiert und in Lachen ausbricht — perfekt für Thumbnails und Cold Opens.
Sie müssen sich beim Kunden nicht mehr für das nie gefundene perfekte B-Roll entschuldigen — denn das perfekte B-Roll ist jetzt suchbar.
Nein. Scenelet liest Dateien dort, wo sie liegen. Indizes werden separat gespeichert, die Originale bleiben unverändert.
Die Indizierung läuft im Hintergrund und lässt sich pausieren. Die Suche selbst ist im Sekundenbereich und lokal — kein Upload, kein API-Call.
Ja. MP4, MOV, MKV und die meisten gängigen Formate. Lange Dateien und 4K sind kein Problem — Scenelet speichert kompakte semantische Indizes, nicht das Video.
Scenelet installieren, auf die Material-Platte zeigen — beim nächsten Shot dauert es Sekunden statt einen halben Tag.